Berufsorientierung

Die Berufsorientierung wird an der Martinusschule GROSS geschrieben:

• enge Verzahnung zwischen berufskundlichen Lerninhalten im Fachunterricht und praktischen Erfahrungen mit und in Betrieben der Region entwickelt bei unseren Schülerinnen und Schülern konkrete Lebensvorstellungen und führt schrittweise zur künftigen Berufs- oder Schulwahl,

• Berufsorientierung im neu entstandenen Talent-Company-Raum mit Möglichkeit zur Internetrecherche, zu kleineren Workshops und intensiven Gesprächen zwischen Betrieben und Ausbildungsinteressierten in einem angenehmen Ambiente,

• feste Verankerung von intensiven Betriebspraktika und dem Projekt „Praxistag“, von Betriebserkundungen, moderiertem Unterricht durch Ausbildungsvertreter in der Schule und Informationsveranstaltungen,

• regelmäßige Unterstützung in der Schule und an außerschulischen Lernorten durch…

… kooperierende Industrie- und Handwerksbetriebe,
… das Berufswahlteam, die Berufsberaterin der Arbeitsagentur und den
Übergangscoach des Internationalen Bundes,
… Laufbahnberater an weiterführenden Schulen,
… rege Elternbeteiligung.

Die Schülerinnen und Schüler finden kompetente Ansprechpartner in den Mitgliedern des Berufswahlteams (Herr Gehendges, Frau Oßwald, Frau Meißle, Herr Bulut, Herr Doksöz), die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das Berufsorientierungskonzept selbst kann man im Downloadbereich einsehen.

Alles in allem geben uns hohe Vermittlungsquoten sowohl in einen Ausbildungsberuf als auch in eine weiterführende Schule Recht und bestätigen uns in unserer vielfältigen schulischen Arbeit!

Für das Berufswahlteam
E. Gehendges, 1. Konrektor

Berufswahlkoordinator

Berufswahlkonzept

Link

Berufsberatung der Agentur für Arbeit

Info

Übergangscoach

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MINT-Klasse an der Martinusschule

Was bedeutet MINT?
Hinter dem Begriff MINT stehen die Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Wen spricht die MINT-Klasse an?
Die MINT-Klasse spricht Schülerinnen und Schüler an, die …
• neugierig sind, ihre Umwelt zu erkunden,
• sich besonders für naturwissenschaftliche und mathematische Themen interessieren,
• gerne experimentieren,
• über ein fundiertes Grundwissen in den Fächern Mathematik und Sachkunde aus der Grundschule verfügen.

Ziel der MINT-Klasse
In der MINT-Klasse wird die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftliche Phänomene und technische Sachverhalte sowie deren Forscherdrang aufgegriffen und das Interesse an den MINT-Bereichen gefördert.
Die MINT-Bereiche sind verbunden mit einer Vielzahl zukunftsträchtiger Fachgebiete rund um die Themen „Digitalisierung“ und „Industrie 4.0“. Von daher ist es ein wichtiges Ziel, die Motivation und Interessen junger Menschen, insbesondere auch junger Mädchen für diese Bereiche aufzugreifen und zu fördern.

Konzept der MINT-Klasse
In den Jahrgangsstufen 5 und 6 werden die Inhalte der MINT-Fächer miteinander vernetzt. Dadurch entstehen zusammenhängende Unterrichtsblöcke, in deren Mittelpunkt das forschend-entdeckende Lernen steht. Dazu gehören beispielsweise das gemeinsame Planen, Aufbauen und Durchführen von Experimenten, sowie die Auswertung von Beobachtungen und das Präsentieren von Ergebnissen.
In besonderem Maß werden auch zukunftsträchtige Themen wie Erneuerbare Energien, Umwelt und Nachhaltigkeit einbezogen und erforscht.

Schwerpunkte
• Förderung der Team- und Kommunikationsfähigkeit sowie des selbstständigen und experimentellen Arbeitens
• Besuch außerschulischer Lernorte und Einbeziehung entsprechender Fachleute
• Teilnahme an Projekten und Wettbewerben
• Verwendung moderner digitaler Medien sowohl im Rahmen von Experimenten als auch für Präsentationen (z.B. Messwerterfassung, Präsentationsprogramme und Tabellenkalkulation)
• Kennenlernen von Berufsfeldern in den MINT-Bereichen

Verknüpfung von Technik und Informatik
Ein weiterer Schwerpunkt der MINT-Klasse ist das Kennenlernen von Programmiertechniken mithilfe der graphischen Programmierung mit Fischertechnik. Dabei erleben die Schülerinnen und Schüler das Zusammenspiel von Software, Steuerung und Controller.

Anwendungsbeispiele:
• Wetterstation mit Aktoren und Sensoren
• Roboteranwendungen
• Automatisierungsabläufe

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